Liebe Pfarreiangehörige unseres Pastoralraumes, Liebe Interessierte
In ihrer letzten Sitzung am 3. Dezember konnte die Projektgruppe das Pastoralraumkonzept und das dazu gehörige Statut für unseren Pastoralraum verabschieden. Es wird noch vor Weihnachten beim Bistum eingereicht.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die engagierte Mitarbeit.
Im neuen Jahr erwarten wir die Bestätigung durch das Bistum und beginnen auch mit der Umsetzung der im Konzept formulierten strategischen Ziele (siehe unten).
Gern wollen wir Sie/Euch hiermit darüber informieren.
Mit den besten Wünschen für gesegnete Weihnachtage
Für die Projektgruppe
Cordula Napieraj, Leiterin Pastoralraum
Strategische Ziele 2026 – 2028
Bildung von Gemeindeteams
- Phase 1: Eine AG entwirft bis Ende 2026 ein Konzept für die Bildung von Gemeindeteams: geklärt sind darin die Zuständigkeiten und Kompetenzen (liturgisch, finanziell etc.), eine Mindestgrösse, die Möglichkeit der finanziellen Entschädigung.
Geklärt sind ebenfalls die Unterstützung und Begleitung der Gemeindeteams durch das hauptamtliche Personal
Geklärt ist die Mitarbeit von Mitgliedern der jeweiligen Kirchenpflegen in den Gemeindeteams - Phase 2: Bis Mitte 2027 ist in allen Kirchorten des Pastoralraums geklärt, ob Gemeindeteams entstehen, ihre Aufgaben und auch Kompetenzen. Wo Gemeindeteams entstehen, werden sie beauftragt
Kommunikationskonzept
Bis Ende 2026 wird von einer AG mit externer Unterstützung ein Kommunikationskonzept erarbeitet. Es klärt insbesondere
- Stärken und Schwächen der heutigen Kommunikation
- Wirkungsziele, Zielgruppen und Kanäle
- Ressourcen
- Organisatorische Einbindung in die Pastoral (Ressort Kommunikation im PR Team)
Konzept Jugendarbeit
Bis Mitte 2027 ist mit Hilfe der kantonalen Fachstelle Jugend ein Konzept für die künftige Jugendarbeit im Pastoralraum erarbeitet:
- Felder der Jugendarbeit
- Wirkungsziele
- Ressourcen (Personal, Infrastruktur, Projektgelder) und
- organisatorische Einbindung in die Pastoral
Gottesdienstordnung
Schrittweise wird ab zweites Halbjahr 2026 eine Gottesdienstordnung erarbeitet und umgesetzt, die von maximal zwei Theolog:innen pro Wochenende gewährleistet werden kann.